Vom Modellprojekt zur Dienstleistungsgenossenschaft

Die GIMA startete im Jahr 2005 als Modellprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, angesiedelt im Forschungsprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt).

"Ich würde mich freuen, wenn Sie der GIMA Aufgeschlossenheit entgegenbringen. Das Modellprojekt hat bereits gute Erfolge verzeichnet und hat es verdient, unterstützt zu werden. Ich jedenfalls wünsche dem Projekt handfeste praktische Ergebnisse", so der frühere Oberbürgermeister Christian Ude im Oktober 2005.

Im November 2006 hat die GIMA dann das Stadium eines vom Bund geförderten Modellprojektes verlassen und etablierte sich als wirtschaftlich eigenständige Dienstleistungsgenossenschaft.

Heute zählt die GIMA neben 19 Genossenschaften auch fünf Münchener Wohnungsunternehmen, die ihre Wurzeln in der Gemeinnützigkeit haben, zu ihren Mitgliedern.

Gestützt auf einen Bestand von insgesamt rund 32.000 Wohnungen können die Mitgliedsunternehmen den Erwerb einzelner Mehrfamilienhäuser aber auch ganzer Wohnanlagen realisieren. Das Betätigungsfeld wurde auf das gesamte Stadtgebiet und das Münchener Umland ausgedehnt.